Gesundheit und Schönheit im Einklang mit der Natur
Schönheit ist keine Frage des Alters, sondern hängt vielmehr davon ab, wie Sie sich fühlen und wie Sie auf andere wirken. Deswegen unterstütze ich Sie dabei, jung und vital auszusehen.
Um Ihr Wohlbefinden zu fördern und Ihre natürliche Schönheit zu unterstreichen, kombiniere ich moderne ästhetische Methoden mit bewährten Therapien aus der Naturheilkunde, damit Sie auch von Innen gesund und schön sind.
Ästhetik
Natürliche Schönheit durch moderne Verfahren
Naturheilmedizin
Sanfte Heilmethoden für Körper und Geist
Sie haben Fragen?
Ich nehme mir gerne Zeit für eine ausführliche Beratung und beantworte alle wichtigen Fragen. Gern erstelle ich im Anschluss auch unverbindlich ein individuelles Behandlungskonzept für Sie.
Meine Praxis für Ästhetik & Naturheilmedizin bei Mannheim
In meiner Praxis stehen Ihre Schönheit und Gesundheit im Mittelpunkt. Neueste Behandlungsmethoden und modernste Technik sorgen für bestmögliche Ergebnisse – und eine ruhige und stilvolle Umgebung dafür, dass Sie sich von der ersten Beratung bis zum letzten Kontrolltermin wohlfühlen.
Weil ich Ihnen einen Raum bieten möchte, in dem Sie sich verstanden und gut aufgehoben fühlen, sind für mich Privatsphäre, individuelle Betreuung und höchste Sorgfalt selbstverständlich. Dafür nehme ich mir die Zeit, die es braucht.
Dank der zentralen Lage in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Lambsheim ist meine Praxis gut erreichbar. Für die Anfahrt mit dem Auto stehen Ihnen direkt gegenüber Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
Daniella Nicolli
Von diesen Vorteilen profitieren Sie
Sie haben Fragen?
Ich nehme mir gerne Zeit für eine ausführliche Beratung und beantworte alle wichtigen Fragen. Gern erstelle ich im Anschluss auch unverbindlich ein individuelles Behandlungskonzept für Sie.
Ihr Weg zu Gesundheit und Schönheit im Einklang mit der Natur
FAQ zum Heilpraktiker
Was macht eine Heilpraktiker?
Ein Heilpraktiker berät Menschen über alternativmedizinische Methoden, erstellt ganzheitliche Diagnosen und unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers mit naturheilkundlichen Verfahren. Zu diesen gehören u. a. Homöopathie, Akupunktur, Osteopathie oder Phytotherapie.
Was ist Naturheilkunde?
Naturheilkunde ist ein umfassendes Konzept, das natürliche Mittel und Methoden nutzt, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren – und damit Krankheiten vorzubeugen oder zu heilen.
Sie setzt daher auf natürliche Substanzen und betont die Bedeutung von Ernährung, Bewegung und Entspannungstechniken, um das Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist zu erhalten bzw. wiederherzustellen.
Welche Krankheiten behandelt ein Heilpraktiker?
Ein Heilpraktiker kann ein breites Spektrum an akuten und chronischen Beschwerden körperlicher und physischer Natur behandeln. Seine Schwerpunkte sind vor allem Allergien, Hauterkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden, Migräne, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, psychosomatische Beschwerden, Rückenschmerzen und Stoffwechselstörungen.
Welche Krankheiten darf ein Heilpraktiker nicht behandeln?
Heilpraktiker dürfen keine meldepflichtigen Krankheiten, Geschlechtskrankheiten oder lebensbedrohliche Krankheiten behandeln, keine Zahnheilkunde oder Geburtshilfe ausüben und keine Medikamente verschreiben.
Das sind die wichtigsten Behandlungsverbote für Heilpraktiker im Überblick:
– Geburtshilfe: Heilpraktikern ist die Begleitung von Geburten verboten.
– Geschlechtskrankheiten laut § 24 IfSG: Verboten ist zudem die Behandlung von sexuell übertragbaren Infektionen wie z. B. Gonorrhoe oder Syphilis.
– Infektionskrankheiten laut §§ 6, 7, 3 IfSG: Heilpraktiker dürfen keine Erkrankungen wie u. a. ansteckende Borkenflechte, Hepatitis, Krätze, Masern, Meningitis oder Windpocken behandeln.
– Röntgen: Sie dürfen keine Röntgenuntersuchungen durchführen.
– Schwere psychische Störungen: Die Behandlungen von akuten Psychosen, schweren Depressionen oder akuter Suizidgefahr dürfen sie nicht übernehmen.
– Zahnheilkunde: Heilpraktikerin ist die Diagnose und Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten untersagt.
– Verschreibungspflichtige Arzneimittel: Heilpraktiker dürfen keine Rezepte für apotheken- oder verschreibungspflichtige Medikamente ausstellen.
Wann ist ein Heilpraktiker sinnvoll?
Besonders bei chronischen, wiederkehrenden oder funktionellen Beschwerden ohne eindeutige organische Ursache kann ein Heilpraktiker sinnvoll sein, da sie die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken und individuelle Symptome behandeln können.
Das sind die wichtigsten Beschwerden, bei denen ein Heilpraktiker helfen kann:
– Chronische Beschwerden: langwierige Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin bisher keine befriedigende Lösung bieten konnte
– Erschöpfung: u. a. allgemeine Erschöpfung, Stress, Schlafstörungen oder Burnout-Symptome
– Funktionelle Störungen: wiederkehrende Schmerzen oder Magen-Darm-Probleme ohne organische Ursache
– Immunsystem: Unterstützung bei Allergien oder geschwächtem Immunsystem
Kann ein Heilpraktiker wirklich helfen?
Ein Heilpraktiker kann mit seinen ganzheitlichen Ansätzen und naturheilkundlichen Verfahren eine gute Ergänzung zur Schulmedizin sein und vor allem bei langwierigen chronischen Beschwerden oder Schmerzen ohne organische Ursache und bei Allergien oder Erschöpfung helfen.
Daneben bieten Heilpraktiker auch den Vorteil, dass sie häufig sehr kurzfristige Termine anbieten – und oft mehr Zeit für ihre Patienten, Anamnese und Diagnostik haben. Allerdings ist der Erfolg stark von der Qualifikation und Erfahrung des einzelnen Heilpraktikers abhängig.
Wie erkenne ich einen guten Heilpraktiker?
Daran erkennen Sie einen guten Heilpraktiker:
– Ausführliche Anamnese: viel Zeit für die Erstuntersuchung, umfassende Erfassung der Krankengeschichte, Berücksichtigung von Körper, Geist und Seele
– Keine Heilversprechen: keine Versprechen von Behandlungserfolgen, Verbesserung körperlicher Beschwerden oder Wunderheilungen
– Kommunikation: Er hört aktiv zu, fragt bei Bedarf nach und nimmt Bedürfnisse ernst.
– Kooperation mit Schulmedizin: Akzeptanz gesetzlicher Grenzen, Zusammenarbeit mit Ärzten und Verweis an andere Mediziner bei Bedarf
– Qualifikation: Ein guter Heilpraktiker kann Qualifikationen vorweisen und ist oft Mitglied in einem Fachverband.
– Transparenz: klare Kommunikation von Behandlungsabläufen, Kosten und Risiken
Wann sollte ich bei einem Heilpraktiker vorsichtig sein?
Bei diesen Warnzeichen sollten Sie vorsichtig bei einem Heilpraktiker sein:
– Er verspricht Heilung von u. a. chronischen Beschwerden oder schweren Krankheiten.
– Er ist wenig transparent bei Diagnose und Kosten.
– Er klärt nicht über die Behandlung und damit verbundene Risiken auf.
– Er übt Druck aus, um zu teuren oder schnellen Behandlungen zu drängen.
– Er lehnt die Schulmedizin ab und kooperiert nicht mit Ärzten.
Was empfehlen Heilpraktiker bei Bluthochdruck?
Weil Heilpraktiker einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, empfehlen sie bei Bluthochdruck verschiedene Änderungen im Lebensstil, die Einnahme pflanzlicher Wirkstoffe und Entspannungsverfahren. Dabei konzentrieren sie sich auf Maßnahmen wie u. a. eine Ernährungsumstellung hin zu kaliumreicher und vegetarischer Ernährung, Ausdauersport, Yoga oder autogenes Training und Akupunktur.
Was empfehlen Heilpraktiker in den Wechseljahren?
Heilpraktiker verfolgen bei Wechseljahresbeschwerden einen ganzheitlichen Ansatz, der die hormonelle Umstellung sanft begleiten, damit verbundene Beschwerden wie Hitzewallungen lindern und das allgemeine Wohlbefinden steigern soll. Dabei setzen sie vor allem auf verschiedene Lebensstiländerungen, Homöopathie und pflanzliche Wirkstoffe (Phytotherapie).
Das sind die wichtigsten Maßnahmen, die Heilpraktiker für die Wechseljahre empfehlen:
– Lebensstil: Ernährungsumstellung mit Reduzierung von Kaffee, Alkohol und scharfen Gewürzen oder Yoga, Meditation und spezielle Atemtechniken zur Beruhigung des Nervensystems
– Homöopathie: Lachesis gegen Hitzewallungen und Schlafstörungen, Sepia oder Sanguinaria gegen Wechseljahresbeschwerden
– Phytotherapie (Heilpflanzen): u. a. Lavendel oder Melisse gegen Schlafstörungen, Mönchspfeffer zur Stabilisierung des hormonellen Gleichgewichts, Rotklee gegen Hitzewallungen, Salbei gegen übermäßiges Schwitzen
Welche Kasse zahlt Heilpraktiker?
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für einen Heilpraktiker meist nicht direkt – bieten ihren Versicherten aber oft Zuschüsse zu Naturheilverfahren wie u. a. Akupunktur oder Osteopathie. Eine vollständige Übernahme der Kosten bieten in der Regel nur private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen.